Zuruck in Reykjavík und die Marathon
Donnerstag 19. August - Reykajavík
Fokker 50
Mittags zurück in Reykjavík sofort die erste Besprechung mit den Menschen vom Marathon. Weil wir sonntags ankamen und die Bank Holiday am Tag danach war, hatten wir vor der Wanderung noch niemanden gesehen. Ist jeden Mahl ein tolles Wiedersehen, was würde ich hier gerne wohnen. Für Monique fängt die Arbeit jetzt an, ich brauche eigentlich nur zu helfen mit den Timingsystemen in der Expohal, womit Teilnehmer kontrollieren können, ob sie nach dem eintragen den richtigen Chip bekommen haben und ob er auch wirklich funktioniert. Wir treffen die ganze Zeit alte Bekannte. Gegessen bei Íslenski Barinn. Ist ein Café, das pubfood betreitet und jedes Jahr eisländischer und besser wird. In der Sonne draußen gegessen. Letztes Jahr war der Titel der Menükarte ‚ Nicesave, tasty difference’ und als ich erzählte das ich mein Spargeld dort hatte war der Kommentar, das dies nicht eine so gute Investierung war. Ich durfte aber eine Menükarte mitnehmen, steht jetzt zu Hause über dem Herd. Dieses Jahr haben sie sogar ein Kochbuch heraus gegeben. Das wurde leider schon wieder neu heraus gegeben, aber nach vielen Suchen fand jemand irgendwo noch ein Exemplar das ich mitnehmen durfte.
New congres- en concertbuilding
Freitag 20. August
Monique wurde um zehn Uhr abgeholt, ich hatte bis um drei Uhr um durch Zentrum zu schlendern. Zu Hause hasse ich es um zu shoppen, aber im Ausland finde ich es immer ganz nett. Komme dann auch meistens ganz neu angezogen zurück.
Testing of the ChampionChip systems
Meine einzige Aufgabe heute, ist helfen mit dem Kontrollieren der Apparaten und das Einpacken des Busses, womit wir alles zum Start- Finish und zu den Zwischenpunkten zu bringen. Ich arbeite meistens zusammen mit Kristján. Er fährt nicht gerne Auto, ich wohl, also ich darf die ganze Zeit fahren.
Gegessen bei Saegreifinn, piepkleines Restaurant in altem Fischerhäuschen im Hafen. Wahl ist nicht sehr groß, aber man kann dort fantastische Krebssuppe und sie haben dort allerlei gegrillte Fischsorten auf einem Stick. Zurücklaufend nach Íslenski Barinn kam Annette aus dem indischem Restaurant gelaufen. Sie hatten gerade bestellt, dort eine Weile gewartet. Am Freitagabend ist das Zentrum immer voll geladen, also war es nicht einfach ein nettes Café zu finden, wo es auch noch Platz für vier gab. Am Ende ein gemütliches Café gefunden an der Laugevegur. Sneafelsness war wunderschön. Aber wohl schwierig um dort eine lange Wanderung zu machen, fanden sie. Für nächstes Jahr doch noch mal Marrit fragen.
Samstag 21. August - Marathon
Marathon heißt immer früh aufstehen, aber dieses Jahr doch schon wieder später als letztes Jahr. Organisation wird hier immer entspannender, ist schon fast wie unser eigener Zevenheuvelenloop. Wir fangen an mit dem fertig stellen der Apparten bei dem Start- Finish. Monique bleibt dort den ganzen Tag in ihrer Kabine, Kristján und ich fahren erst noch eine Runde über den Parcour um alle Zwischenpunkte auf zu stellen um nach einer kurzen Pause wieder dieselbe Runde zu fahren, um alles wieder einzupacken. Das ganze Warten auf der Passage des letzten Läufers lädt auch ein um mit den freiwilligen Helfern sich zu unterhalten oder noch ein paar Einkäufe zu machen. Kristján weiß alles über Fisch, also kann ich doch sehr gute Einkäufe machen, ohne die eisländischen Aufschriften lesen zu können. Ich habe jetzt auf jeden Fall genug getrockneten Fisch um ein ganzes Jahr mit Plokfiskur zu experimentieren.
At the terras of café Paris, Reykjavik
Nach dem Marathon und das wieder aufräumen van allen Sachen sich getroffen auf der Terrasse von Café Paris. Eigentlich zu viel Alkohol und leckeres Essen, auf jeden Fall ein guter Anfang der Cultural night heute Abend. Die ganze Stadt voll Auftritten, drinnen und draußen, überall Menschen und sobald es dunkel ist ein großes Feuerwerk.
Cultural nightCultural nightCultural nightCultural nightCultural nightFireworks at the Cultural night
Sonntag 22. August - Letzter Tag
View on hekla from the new summer houseLounge pit with grass
Svava hatte uns schon vieles erzählt von ihrem Haus das sie am bauen waren. Heute wollten wir es uns ansehen, Svavas palace. Sie holte uns und eine Freundin ab um wieder ins Innland zu fahren. Erst Richtung Selfoss und etwas davor in den Nordosten. In der Nähe von Skalholt, früher ein wichtiges religiöses Zentrum, lag ihr Haus. Ganz gerichtet auf die Aussicht, genug Platz für ihre eisländischen Pferden, zwei Flüsse, die nicht weiter entfernt waren als 5 Minuten zu Fuß, wo sie auch fischen durften, warmes Wasser aus der Erde, womit sie auch den Boden heizen konnten und einen tollen Ausblick auf Hekla, der meist aktive Vulkan hier in Eisland. Ungefähr jede zehn Jahre eine Explosion und das letzte Mahl war das in 2000, also jetzt wäre es wieder Zeit. Hier einmal fischen mit Kristján, währenddem der Vulkan Lava spuckt, ist jetzt ein großer Traum. Im Garten hatten sie selbe eine Art Sitzecke angelegt, ganz zugewachsen mit Gras. Da mussten wir auch sofort an den schönsten Platz Eislands denken, ganz im Nordosten, in der Nähe von Bakkagerði.
Dort war auch die Familie von Twigwy, die Menschen vom Gamli Bakkerit in Isafjordur. Als wir vor zwei Jahren dort waren hatten wir die Mutter von Twygwi schon gesehen, diese Menschen aber noch nicht.
Skalholt from the new summer houseSvavas Palace
Rückreise war noch schöner als der Weg hin. Das Licht und die Wolken waren sehr toll.
Trír FrakkarTrír FrakkarBirkir en z
Abends noch zusammen nach Tri Fakker, für uns noch immer das leckerste Restaurant in Reykjavík. Es hat natürlich auch was trauriges, weil es unser letzter Abend ist und wir jeden hier wieder ein Jahr vermissen müssen, aber es war auch super gemütlich.
As always way to much lugage